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Die WLAN Kamera – für kabellose Installation

WLAN Kamera Kauftipps

WLAN Kamera für Videoüberwachung

Für die Videoüberwachung stehen IP Kameras mit WLAN zur Verfügung. Für die Überwachung im privaten Bereich eignen sich WLAN Überwachungskameras. Manchmal ist aber auch das zu überwachende Areal zu groß, um ohne großen Aufwand die erforderlichen Kabel zu verlegen. In diesen Fällen ist eine WLAN Überwachungskamera die bessere Wahl. Diese Kameras übertragen die aufgenommen Bilder kabellos an Ihren PC oder auf die kostenlose App von Ihrem mobilen Endgerät. Mit einer WLAN Kamera haben Sie Ihr Zuhause jederzeit von überall im Blick. Diese Kameras können auch als Babyphone genutzt werden. Mit Infrarot LEDs haben Sie Ihren Nachwuchs auch bei Dunkelheit ständig im Blick.

Eine WLAN Überwachungskamera für außen können Sie auch im Indoorbereich einsetzen. Sie können bei Bedarf den Kamerastandort uneingeschränkt neu wählen.

Als Nachteil wird einer WLAN Kamera häufig nachgesagt, dass es zu Problemen bei der Funkverbindung kommt oder zu Schwierigkeiten und Fehlern bei der Bildübertragung. Die Reichweite ist mit nur 10 bis 30 Metern sehr begrenzt und kann durch die örtlichen geographischen Gegebenheiten oder benachbarte WLAN-Netze weiter reduziert werden. Der Frequenzbereich, den die WLAN Webcam nutzt, liegt meist im Bereich um 2,4 GHz und wird von vielen Geräten genutzt. Aber die aufgeführten Nachteile treffen auf aktuelle Modelle, besonders auf die höherpreisigen, nicht mehr uneingeschränkt zu. Natürlich können ungünstige örtliche Situationen zu Komplikationen führen, aber das ist nicht mehr die Regel. Zwischenzeitlich werden mehr als 100 Meter Reichweite im freien Feld erreicht, während in Gebäuden bis zu 50 Meter Reichweite möglich sind. Um Schwierigkeiten vorzubeugen, installieren Sie die WLAN Outdoorkamera in der Nähe des zuständigen Routers.

Wofür eignet sich eine kabellose Überwachungskamera

Eine WLAN Outdoorkamera ist wegen der beschriebenen Probleme nicht unbedingt die optimale Wahl für eine kontinuierliche Überwachung hochsensibler Punkte. Sie ist eine gute Wahl, wenn Sie den Eingang zu Ihrem Garten oder Ihr Gartenhaus überwachen wollen. Ist Ihr Carport von Ihrem Fenster aus schlecht einzusehen oder die Zufahrt zu Ihrem Grundstück? Für derartige Installationen ist eine Webcam für außen eine gute Wahl, besonders wenn Sie direkt an Ihrem Haus weitere Kameras installiert haben. Ihre WLAN Außenkameras dienen als eine vorgelagerte Beobachtungsstelle. Das Vorhandensein einer Kamera schreckt manche Kriminelle ab, sich näher an das Objekt zu begeben.

Die Outdoorkamera muss gegen Regen, Staub und Dreck ausreichend geschützt sein

Eine Outdoorkamera muss immer gegen Staub und Wasser geschützt sein. Achten Sie beim Kauf auf den Schutzgrad der WLAN Videoüberwachungskamera. Dieser sollte mindestens IP65 sein. Dann ist die Kamera staub- und wasserdicht und gegen Strahlwasser geschützt. Noch besser ist es, wenn die Kamera IP66 als Schutzgrad aufweist. Dann ist sie zusätzlich noch gegen starkes Strahlwasser und damit besser gegen Starkregen geschützt als die Variante mit Schutzgrad IP65.

Der IK-Schlagfestigkeitsgrad gegen Vandalismus sollte nicht zu gering sein

Die WLAN Überwachungskamera im Außenbereich sollte unempfindlich gegen Stöße und Schläge sein. Manche Einbrecher versuchen die Kamera zu sabotieren, damit sie ihren Plan umsetzen können. Die Unempfindlichkeit einer Kamera gegen Schläge und Stöße wird, mit einer zweistelligen Zahl, dem IK-Schlagfestigkeitsgrad, angegeben. Dieser Wert kann zwischen IK00, für keine Stoßfestigkeit, und IK10 liegen. Bei diesem Wert liegt die Schlagfestigkeit bei 20 Joule, was einem Gewicht von 5 Kilogramm aus einer Höhe von 40 Zentimetern entspricht.

Auf was muss man beim Kauf einer WLAN Kamera achten?

Wichtig ist es, auf den richtigen Blickwinkel der Kamera zu achten. Dieser Winkelgrad gibt an, welchen Bereich das Objektiv erfassen kann. Die Bildbreite hängt jedoch von der Brennweite ab und hier gilt: Je größer die Brennweite einer Überwachungskamera ist, desto kleiner ist der Bildwinkel. Für große Areale ist eine bewegliche Kamera zu empfehlen. PTZ Kameras eigenen sich hier besonders. Mit der Pan Tilt Zoom Funktion ist die Kamera in der Lage sich in alle Richtungen zu bewegen. Einen Rundumblick von 360° Grad kann mit einer PTZ Dome Kamera erreicht werden. Für die Überwachung rund um die Uhr, ist es wichtig, dass sie über eine Tag Nacht Funktion und IR LEDs mit einer Reichweite von 20-30 Meter verfügt. Eine wichtige Funktion ist die integrierte Bewegungserkennung ( Motion Detection) für die automatische Aktivierung der Aufnahme. Hier gibt es die Option, dass eine Nachricht per E-Mail bei Erkennung von Bewegung automatisch an das Smartphone versendet wird. Weiter ist es wichtig auf eine gute Bildauflösung zu achten, diese sollte mindestens in FULL HD sein.

Installation im Netzwerk

Die Installation im Netzwerk ist unkompliziert. Häufig ist es notwendig, die WLAN Kamera zuerst durch ein LAN-Kabel mit dem Router zu verbinden, damit sich die Geräte kennenlernen können. Sobald der Router die Kamera kennt und die grundlegenden Einstellungen erfolgt sind, können Sie die Kamera problemlos im WLAN benutzen. Vergessen Sie nicht, das Passwort für den Zugriff auf die Kamera zu ändern, bevor Sie die Installation beenden.

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