NVR oder DVR?
Beide Recorder dienen zur Aufzeichnung von Überwachungskamerabildern. Für IP-Kameras benötigen Sie einen NVR. Für analoge Kameras benötigen Sie einen DVR
NVR nutzt Ethernet (Netzwerkkabel) und optional PoE zur Stromversorgung der Kamera. Ein DVR nutzt Koaxialkabel und optional PoC zur Stromversorgung. Beide Geräte können mit dem Internet verbunden werden und in eine Smartphone App eingebunden werden.
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- Intel Xeon Silver Prozessor: Bietet skalierbare Leistung für anspruchsvolle Anwendungen
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- SSD-Laufwerke: Beschleunigte Boot- und Anwendungsladezeiten
- RAID 6 Datenspeicher: Hohe Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit
Verkauf nur an Gewerbekunden.
- Bis zu 160 TB Datenspeicher: Ermöglicht langfristige Speicherung und Archivierung von Videos
- Intel Xeon Silver Prozessor: Bietet skalierbare Leistung für anspruchsvolle Anwendungen
- Windows Server 2019 OS: Hohe Leistung und Videoverarbeitung für Enterprise-Anwendungen
- RAID 6 Datenspeicher: Sorgt für Systemzuverlässigkeit und hohe Verfügbarkeit
- iDRAC Fernverwaltung: Ermöglicht konstanten Systemstatus und Überwachung wichtiger Ressourcen
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- "VideoXpert in a box" Funktionalität: Entwickelt für kleine bis mittelgroße Webseiten
- Einfache Einrichtung: IT-freundlich, unterstützt Unicast- und Multicast-Umgebungen
- Unterstützt mehrere Videoformate: MJPEG, MPEG-4, H.264 und H.265
- Intuitive Benutzeroberfläche: Leicht erlernbar für neue oder gelegentliche Benutzer
- Hoher Datendurchsatz: Bis zu 450 Mbps pro Rekorder
- Erweiterte Videoaufbewahrung: Unterstützt angeschlossenen Datenspeicher (NAS)
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- Leistung 3 Serie: Optimiert für hohe Performance und Zuverlässigkeit
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- Rohkapazität 96TB: Enorme Speicherkapazität für umfangreiche Datenmengen
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- VideoXpert Unterstützung: Kompatibel mit bestehender VMS-Infrastruktur
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- "VideoXpert in a box" Funktionalität: Ideal für kleine bis mittelgroße Webseiten
- Einfache Einrichtung: IT-freundlich mit Unterstützung für Unicast- oder Multicast-Umgebungen
- Unterstützt mehrere Videoformate: MJPEG, MPEG-4, H.264 und H.265
- Hoher Datendurchsatz: Bis zu 450 Mbps pro Rekorder
- VxToolbox enthalten: Für einfache Konfiguration von Servern und Kameras
- Intuitive Benutzeroberfläche: Leicht erlernbar für neue oder gelegentliche Benutzer
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- "VideoXpert in a box" Funktionalität: Entwickelt für einfache Einrichtung und robuste Überwachung in kleinen bis mittelgroßen Anwendungen
- Einfache Einrichtung / IT-freundlich: Unterstützt Unicast- oder Multicast-Umgebungen mit Microsoft Windows für einfache Konfiguration und Wartung
- VxToolbox: Benutzerfreundliche Anwendung zur schnellen und einfachen Konfiguration von Servern und Kameras
- VxOpsCenter-Client-Software: Intuitive Benutzeroberfläche für einfache Bedienung und Multisystem-Zugriff
- Unterstützt verschiedene Videoformate: MJPEG, MPEG-4, H.264 und H.265
- Bis zu 450 Mbps Datendurchsatz: Hohe Leistung pro Rekorder für effiziente Videoverarbeitung
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- Unterstützt MJPEG, MPEG-4, H.264 und H.265: Vielseitige Kompatibilität mit verschiedenen Videoformaten
- Bis zu 450 Mbps Datendurchsatz pro Rekorder: Hohe Leistung für reibungslose Videoübertragung
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- "VideoXpert in a box" Funktionalität: Entwickelt für einfache Einrichtung und robuste Überwachung in kleinen bis mittelgroßen Anwendungen
- Einfache Einrichtung / IT-freundlich: Unterstützt Unicast- oder Multicast-Umgebungen mit Microsoft Windows für einfache Konfiguration und Wartung
- Unterstützt MJPEG, MPEG-4, H.264 und H.265: Vielseitige Videoformatunterstützung für verschiedene Anforderungen
- Bis zu 450 Mbps Datendurchsatz: Hohe Leistung pro Rekorder für effiziente Videoverarbeitung
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- VxOpsCenter-Client-Software: Einfache Bedienoberfläche mit Unterstützung für Multisystem-Zugriff und modulare Plugins
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- "VideoXpert in a box" Funktionalität: Entwickelt für kleine bis mittelgroße Webseiten
- Einfache Einrichtung: IT-freundlich mit Unterstützung für Unicast- oder Multicast-Umgebungen
- VxToolbox: Benutzerfreundliche Anwendung zur schnellen Konfiguration von Servern und Kameras
- VxOpsCenter™-Client-Software: Intuitive Oberfläche für einfache Bedienung ohne umfangreiches Training
- Skalierbare Überwachungslösung: Multisystem-Zugriffsmodus für Workstations
- Modulare Plugins: Integration von externen Systemen wie LPR und Analysen
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- "VideoXpert in a box" Funktionalität: Entwickelt für kleine bis mittelgroße Webseiten
- Einfache Einrichtung: IT-freundlich mit Unterstützung für Unicast- oder Multicast-Umgebungen
- Vielseitige Hardware-Konfigurationen: Erfüllt die Anforderungen verschiedener Standorte
- Unterstützt moderne Videoformate: MJPEG, MPEG-4, H.264 und H.265
- Intuitive Benutzeroberfläche: Leicht erlernbar für neue Benutzer, mit anpassbaren Tastenkombinationen
- Hoher Datendurchsatz: Bis zu 450 Mbps pro Rekorder
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Netzwerkvideorecorder oder Digitalvideorecorder für zuverlässige Aufzeichnung- und Wiedergabefunktion für professionelle Überwachungssysteme. Finden Sie in unserem Sortiment den passenden Rekorder für Ihre IP Überwachungskamera oder analoge Kamera.
Aufnahmegeräte sind das Herzstück einer Videoüberwachungsanlage
Videoüberwachungskameras ermöglichen, die Aufnahmen auf einer internen SD-Speicherkarte zu archivieren. Diese Alternative ist jedoch nur selten zu empfehlen. Neben dem Aufwand die archivierten Aufnahmen auf einen PC zu transferieren, können Sie die Aufzeichnungen nur zeitverzögert betrachten.
Bei der Echtzeitüberwachung am Monitor, ohne Aufzeichnung der Aufnahmen, ergeben sich andere Schwierigkeiten. Sicher haben Sie nicht die Zeit, den ganzen Tag vor dem Monitor zu sitzen, um die Aufnahmen Ihrer Videoüberwachungskameras anzuschauen. Außerdem fehlen Ihnen die Aufzeichnungen, um eine eventuell erforderliche Strafverfolgung durchzuführen. Deshalb sollten Sie in Ihrer Videoüberwachungsanlage mindestens einen Recorder vorsehen.
Für jeden Zweck der richtige Rekorder
Die grundlegende Unterschied zwischen DVRs, NVRs und HVRs lässt sich knapp auf den Punkt bringen:
Jeder Rekordertyp verarbeitet unterschiedliche Eingangssignale:
- ein DVR zeichnet die Signale analoger Überwachungskameras auf
- ein NVR empfängt den IP-Datenstrom von Netzwerkkameras
- ein Hybridrekorder vereinen die Vorteile beider Welten: An sie können Anwender sowohl analoge als auch digitale Überwachungskameras anschließen. Bitte beachten Sie, dass aktuelle DVRs (Änderung Juni 2024) auch mehrere Signale verarbeiten können und daher auch oft HVR genannt werden.
Obwohl der Trend in der Videoüberwachung klar in Richtung Netzwerktechnik geht, haben alle drei Systeme ihre Daseinsberechtigung.
Die richtige Wahl hängt vor allem davon ab:
- Gibt es bereits eine analoge Infrastruktur vor Ort, die weiterhin genutzt bzw. schrittweise umgestellt werden soll
- oder steht eine komplette Neuinstallation vor
Einfacher Einstieg mit Startersets
Netzwerkrekorder gibt es in vielen Ausführungen. Für den Einstieg bieten sich Startersets an. In diesen sind Videokameras und ein dazu passender Recorder enthalten. Diese Sets gewährleisten, dass Sie die Anlage problemlos installieren können und auch genügend Anschlussmöglichkeiten für Überwachungskameras haben. Jede Videokamera benötigt einen freien Videoeingang am Aufnahmegerät.
Planen Sie eine größere Videoüberwachungsanlage mit vielen Kameras bieten sich Netzwerkvideorekorder mit zehn oder zwölf Videoeingängen an. Diese Modelle besitzen mehrere Alarmausgänge und -eingänge. Zusätzlich können Sie eine größere Anzahl von Festplatten mit höheren Festplattenkapazitäten für die Archivierung der Videoaufnahmen anschließen.
Alle Recorder beherrschen die H.264 Videokomprimierung, manche sogar die H.265. Damit reduzieren sie den erforderlichen Speicherplatzbedarf und die Netzwerkauslastung. Achten Sie bei der Planung Ihrer Videoüberwachungsanlage auf eine ausreichende Anzahl von Alarmeingängen und -ausgängen. Mit dem Alarmausgang können Sie eine Sirene oder Ihre Einbruchmeldeanlage ansprechen. Der Alarmeingang, zum Beispiel durch einen Türkontakt ausgelöst, steuert die Aufnahmen der Videokameras.
Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne und stellen die für Sie passende Anlage zusammen.
Wie finde ich die passende Festplattengröße für meinen NVR oder DVR Rekorder?
Videoaufzeichnungen sind in vielen Situationen unverzichtbar – sei es zur Identifizierung von Tätern, zur Dokumentation von Diebstählen oder zur Analyse verdächtiger Aktivitäten. Sie liefern wichtige Beweise, die nicht nur bei der Aufklärung von Straftaten unterstützen, sondern auch bei der Rekonstruktion von Abläufen oder der Überprüfung sicherheitsrelevanter Vorfälle helfen.
Gerade bei der Einrichtung eines Videoüberwachungssystems stellt sich daher schnell die Frage: Wie viel Speicherplatz benötige ich eigentlich für meinen NVR oder DVR Rekorder?
Welche Festplattengröße ist die richtige?
Grundsätzlich gilt: Je größer die Festplattenkapazität, desto länger können Aufnahmen gespeichert werden. Allerdings hängt der konkrete Speicherbedarf von mehreren Faktoren ab:
- Anzahl und Auflösung der Kameras: Mehr Kameras und höhere Auflösungen (z. B. 8MP statt 4MP) führen zu einem höheren Speicherbedarf. Planen Sie auch mögliche Erweiterungen direkt mit ein.
- Gewünschte Aufbewahrungsdauer: Je länger die Aufnahmen verfügbar bleiben sollen, desto größer muss die Festplatte dimensioniert sein. In der Praxis zeigt sich oft, dass die Polizei Aufzeichnungen erst Wochen nach einem Vorfall anfordert – zu geringer Speicherplatz kann dann zum Problem werden.
- Aktivität im überwachten Bereich und Betriebszeiten: Je mehr Bewegung erfasst wird und je länger die Kameras täglich aktiv sind, desto mehr Daten fallen an.
- Videoformat / Kompression: Die Wahl des Codecs spielt eine große Rolle: Moderne Formate wie H.265+ bieten die effizienteste Kompression und sparen erheblich Speicherplatz im Vergleich zu älteren Standards wie MJPEG oder H.264.
- Bildrate (FPS): Höhere Bildraten erzeugen mehr Daten. Während IP-Kameras in der Regel mit 20–24 FPS arbeiten, reichen bei CVI-Kameras oft 8–16 FPS aus.
Kann man herkömmliche Festplatten einsetzen?
Normale Desktop-Festplatten sind für den Dauerbetrieb nicht ausgelegt. Da Videoüberwachungssysteme im 24/7-Betrieb permanent Daten schreiben, würden herkömmliche Festplatten sehr schnell verschleißen. Empfehlung: Verwenden Sie ausschließlich spezielle Surveillance-HDDs, die genau für diese dauerhafte Belastung entwickelt wurden.
Speicherplatz für Videoüberwachung richtig berechnen
Um den individuellen Speicherbedarf eines Überwachungssystems zu ermitteln, stellen die Festplattenhersteller nützliches Online-Tool bereit. Z.B.: mit dem Western Digital Surveillance Capacity Calculator können Sie einfach berechnen, wie viel Festplattenspeicher für Ihre Kameras und gewünschte Aufbewahrungsdauer benötigt wird.
Faustregel
Falls Sie sich nicht sicher sind, sollten Sie bei einer 4K Überwachungskamera mit 80-100 GB pro 24 Stunden rechnen. Bitte beachten Sie, dass die Videokomprimierung aktiviert ist
Die Formel für die Berechnung des Speicherbedarfs bei Daueraufzeichnung: Aufnahmestunden/Tag x Speicherbedarf/Std. x Aufbewahrung/Dauer
Beispiel: 10 Stunden tägliche Aufnahme mit 1 Woche Sicherung, 10 Std. x 900MByte/Std. x 7Tage = 63000MByte/Woche -> 63 GB
Durch die Nutzung von Bewegungserkennung kann der Speicherbedarf deutlich reduziert werden.
Kann ein Überwachungssystem erweitert werden?
Ja, Überwachungssysteme können grundsätzlich erweitert werden. Wenn an Ihrem Netzwerkvideorecorder freie Kanäle zur Verfügung stehen, ist die Erweiterung problemlos möglich. Falls keine freien Kanäle zur Verfügung stehen, benötigen Sie ein zweites Aufzeichnungsgerät. Bei Softwarelösungen ist eine Kanalerweiterung zu lizensieren. Für Erweiterungen von Videoüberwachungsanlagen empfehlen wir, denselben Hersteller zu wählen. So können Sie Inkompatibilitäten vermeiden



















