NVR oder DVR?
Beide Recorder dienen zur Aufzeichnung von Überwachungskamerabildern. Für IP-Kameras benötigen Sie einen NVR. Für analoge Kameras benötigen Sie einen DVR
NVR nutzt Ethernet (Netzwerkkabel) und optional PoE zur Stromversorgung der Kamera. Ein DVR nutzt Koaxialkabel und optional PoC zur Stromversorgung. Beide Geräte können mit dem Internet verbunden werden und in eine Smartphone App eingebunden werden.
- Es können bis zu 32 Kanal IP Kameras angeschlossen werden
- Unterstützt die Dekodierung von H.265+/H.265 Videoformaten
- Bis zu 32MP/24MP hochauflösende Live-Ansicht, Speicherung und Wiedergabe
- 256/256 Mbps Ein-/Ausgang
- 2 HDMI 4K Ausgänge, 1 VGA und 1 BNC
- Bidirektionales Audio
- Perimeterschutz, Gesichtserkennung, Bewegungserkennung 2.0
- IP 8 Kanal Netzwerkvideorecorder mit AiSense
- AiSense der intelligente Fehlalarmfilter von Hyundai
- Intelligente Analysen basierend auf Deep-Learning-Algorithmen
- 8 IP Kameras können an den integrierten PoE Switch angeschlossen werden
- Es können Kameras mit bis zu 12 Megapixel angeschlossen werden
- 4K HDMI Ausgang
- Hohe Kompatibilität mit Drittherstellern
- Bis zu 8-Kanal-IP-Kameraeingänge, Plug & Play
- 8 Power-over-Ethernet (PoE)-Schnittstellen
- Videoformate H.265+/H.265/H.264+/H.264
- Bis zu 2 Kanäle bei 12 MP oder 3 Kanäle bei 8 MP oder 6 Kanäle bei 4 MP oder 12 Kanäle bei 1080p Dekodierungskapazität
- Bis zu 80 Mbps Eingangsbandbreite
- Verwendet die Hyundai Aisense-Technologie, um den manuellen Aufwand und die Sicherheitskosten zu minimieren
- Videoformate H.265+/H.265/H.264+/H.264
- Bis zu 40/60 Mbit/s Eingangsbandbreite und 60 Mbit/s Ausgangsbandbreite Bandbreite
- Bis zu 4/8-Kanal-Netzwerkkameraeingänge
- Bis zu 4-Kanal 1080p Dekodierungsfähigkeit
- Gleichzeitige HDMI- und VGA-Ausgabe
- HYUNDAI 8 Kanal WiFi IP NVR
- Videoformate H.265 + / H.265 / H.264 + / H.264
- Auflösung bis zu 4MP
- Aufzeichnung in 4MP, 3MP, 1080P, 1.3MP, 720P
- Aufzeichnung bis zu 50 Mbps
- VGA-Ausgänge bei 1080P und HDMI bei 1080P
- Unterstützt 1 SATA HDD
- WiFi-Antenne 2x2 MIMO
- HYUNDAI 5 in 1 DVR mit 16 Kanälen
- H.265+ Format
- 16 Kanäle BNC 1080P Lite + 2 Kanäle IP 5MP
- Aufnahme 1080P Lite@15fps
- Gleichzeitige HDMI- und VGA 1080P-Ausgänge
- Bidirektionales Audio, Koaxial-Audio
- Unterstützt 1 HDD bis zu 10TB, 1 RJ45, 2 USB
- professioneller 4 Kanal Netzwerkvideorecorder
- Bis zu 4-Kanal-IP-Kameraeingänge. Kameras ohne zusätzliche Hardware an NVR anschließbar
- integrierter 4 Kanal PoE Switch (Power-over-Ethernet)
- Videoformate H.265+/H.265/H.264+/H.264
- Unterstützt 4K Kameras bis zu 8 Megapixel
- Ai-Sense-Technologie mit Bewegungserkennung 2.0
- Intelligente Hyundai AiSense Technologie zur präzisen Erkennung von Personen und Fahrzeugen, minimiert Fehlalarme und optimiert Sicherheitsprozesse.
- 8 PoE+ Ports für eine einfache Verbindung und Stromversorgung von IP Kameras direkt über das Netzwerk.
- Unterstützt H.265+/H.265-Kompression, reduziert den Speicherbedarf und gewährleistet eine hohe Videoqualität.
- 4K HDMI und 1080P HDMI Ausgänge, ideal für hochauflösende Überwachungslösungen.
- Zwei Wege Audio, ermöglicht bidirektionale Kommunikation für eine erweiterte Interaktion.
- Perimeterschutz und Gesichtserkennung für ein erweitertes Sicherheitsmanagement.
- Bewegungsdetektion 2.0, erkennt und klassifiziert Bewegungen nach Personen oder Fahrzeugen.
- Platz für 2 SATA HDDs, bietet bis zu 14 TB Speicher für umfangreiche Videoaufnahmen.
- RJ45 Gigabit Anschluss, gewährleistet schnelle und stabile Netzwerkverbindungen.
- Unterstützt Wave Client, Mobile App und Cloud Sync für flexible Verwaltung.
- AI-Metadaten-Unterstützung für intelligente Analysefunktionen.
- Aufzeichnungsdurchsatz bis zu 250 Mbps für stabile Performance.
- Unterstützt bis zu 36 Kanäle für umfassende Videoüberwachung
- Interner Speicher bis zu 40 TB über 4 SATA-Festplatten.
- HDMI- und DisplayPort-Ausgänge für lokale Anzeige und Konfiguration.
- Inklusive USB 2.0 und USB 3.0 Anschlüsse sowie Rackmount-Halterungen.
- Robustes Metallgehäuse, optimiert für professionelle Überwachungslösungen.
- Unterstützt Wave Client, Mobile App und Cloud Sync für flexible Verwaltung.
- AI-Metadaten-Unterstützung für intelligente Analysefunktionen.
- Aufzeichnungsdurchsatz bis zu 250 Mbps für stabile Performance.
- Unterstützt bis zu 36 Kanäle für umfassende Videoüberwachung
- Interner Speicher bis zu 40 TB über 4 SATA-Festplatten.
- HDMI- und DisplayPort-Ausgänge für lokale Anzeige und Konfiguration.
- Inklusive USB 2.0 und USB 3.0 Anschlüsse sowie Rackmount-Halterungen.
- Robustes Metallgehäuse, optimiert für professionelle Überwachungslösungen.
- IP Video input: 4 Kanal
- Audio output: 1 Kanal
- Zwei-Wege Audio input:1 Kanal
- SATA: 1 SATA Schnittstellen
- Kapazität: Bis zu 8 TB Kapazität für jede Festplatte
- USB-Schnittstelle: 2 x USB 2,0
- IP Video input: 4 Kanal
- Auflösung max. Kamera: bis zu 4MP
- USB-Schnittstelle: Frontplatte: 2 × USB 2.0
- Spannungseingang: 12 VDC
- Leistungsaufnahme: 16W
- Betriebstemperatur: -10°C bis 55°C
- Bis zu 16-Kanal-IP-Kameraeingänge
- Videoformate H.265+/H.265/H.264+/H.264
- Bis zu 2 Kanäle bei 12 MP oder 3 Kanäle bei 8 MP oder 6 Kanäle bei 4 MP oder 12 Kanäle bei 1080p Dekodierungskapazität
- Bis zu 160 Mbps Eingangsbandbreite
- Nutzen Sie die Acusense-Technologie von Hikvision, um den manuellen Aufwand und die Sicherheitskosten zu minimieren
- HYUNDAI 16 Kanal 5-in-1 ZVR
- Videoformate H.265 Pro+/H.265+
- 16 BNC 1080P Lite Kanal + 2 IP 5MP Kanal
- 2MP@15fps Aufnahme
- Gleichzeitige HDMI- und VGA 1080P-Ausgänge
- Bidirektionales Audio, Audio über Koaxial
- Unterstützt 1 HDD bis zu 10TB, 1 RJ45, 2 USB
- HYUNDAI 16 Kanal 5-in-1 ZVR
- Videoformate H.265 Pro+/H.265+
- 16 BNC 4MP + 2 IP 6MP Kanäle
- 4MP@15fps Aufnahme
- Gleichzeitige HDMI- und VGA 1080P-Ausgänge
- Bidirektionales Audio, Audio über Koaxial
- Videoanalyse
- Videoformate H.265+/H.265
- 4 Kanäle BNC 8MP + 4 Kanäle IP 8MP
- 8MP@15fps Aufnahme
- Aufnahme mit HDMI 4K- und VGA 1080P-Ausgänge Ausgänge
- Bidirektionales Audio, Audio über Koaxial
- Bewegungserkennung 2.0
- Unterstützt 1 HDD 10TB, 1 RJ45 Gigabit, 1 RS485, 2 USB, Onvif.
- 8 Kanäle und 1 HDD 1U Aisense DVR
- Reduzierung von Fehlalarmen
- Effiziente H.265 pro+ Komprimierungstechnologie
- Kodierfähigkeit bis zu 1080p bei 15fps
- 5 Signale werden adaptiv eingegeben (HDTVI/AHD/CVI/CVBS/IP)
- Es können bis zu 12 Netzwerkkameras angeschlossen werden
- 4 Kanäle und 1 HDD 1U Aisense DVR
- Reduzierung von Fehlalarmen durch Personen- und Fahrzeugzielklassifizierung basierend auf Deep Learning
- Effiziente H.265 pro+ Komprimierungstechnologie
- Kodierfähigkeit bis zu 1080p bei 15 fps
- 5 Signale Eingang adaptiv (HDTVI/AHD/CVI/CVBS/IP)
- Es können bis zu 6 Netzwerkkameras angeschlossen werden
- Videoformate H.265 Pro +, H.265 Pro, H.265, H.264 + und H.264
- Bis zu 4 Kanal HDCVI / HDTVI / AHD / CVBS
- 1 IP 6 MP Kanal
- Aufnahme mit 4M-N, 3MP, 1080P, 1080P Lite, 720P, 720P Lite, WD1, 4CIF, VGA, CIF, HDMI und VGA 1080P Ausgänge
- Zwei Wege Audio
- 4-Kanal synchronisierte Wiedergabe
- Unterstützt 1 HDD mit 10 TB
- Onvif, P2P, DDNS
- Videoformate H.265+, H.264+, H.265, H.264
- bis zu 4-Kanal-Wiedergabe
- 4K/8MP Auflösung, 40 Mbps Bandbreite
- HDMI (4K) und VGA (1080P) Ausgänge
- Bi-direktionale Audio-Kommunikation
- 1 SATA HDD, 1 RJ45 Gigabit
- Dekodierungsformat: H.265Pro+/H.265Pro/H.265/H.264+/H.264
- Netzwerkschnittstelle: RJ45
- SATA: 1 SATA Schnittstellen
- Kapazität: Bis zu 10TB Kapazität für jede Festplatte
- USB-Schnittstelle: Frontplatte: 1 × USB 2.0; Rückseite: 1 × USB 2.0
- Spannungseingang: 12 VDC
- USB-Schnittstelle: Frontplatte: 1 × USB 2.0, Rückwand: 1 x 2.0
- Spannungseingang: 12 VDC
- Leistungsaufnahme: 10W
- Betriebstemperatur: -10°C bis 55°C
- Maße: 315 × 242 × 45 mm
- Gewicht: 1,16KG
- USB-Schnittstelle: Frontplatte: 1 × USB 2.0; Rückseite: 1 × USB 3.0
- Spannungseingang: 12 VDC
- Leistungsaufnahme: 19W
- Betriebstemperatur: -10°C bis 55°C
- Maße: 380 × 320 × 48 mm
- Gewicht: 2,1KG
- Videoformate H.265+, H.264+, H.265, H.264 MPEG4
- Zwei-Wege-Audio, bis zu 8-Kanal-Wiedergabe
- 4K/8MP Auflösung, 40/80 Mbps Bandbreite
- HDMI (4K) und VGA (1080P) Ausgänge
- intelligentes Scannen
- 1 SATA HDD, 1 RJ45 Gigabit, 2 USB 2.0, 48V DC, 8 PoE/PoE+ Ports.
Netzwerkvideorecorder oder Digitalvideorecorder für zuverlässige Aufzeichnung- und Wiedergabefunktion für professionelle Überwachungssysteme. Finden Sie in unserem Sortiment den passenden Rekorder für Ihre IP Überwachungskamera oder analoge Kamera.
Aufnahmegeräte sind das Herzstück einer Videoüberwachungsanlage
Videoüberwachungskameras ermöglichen, die Aufnahmen auf einer internen SD-Speicherkarte zu archivieren. Diese Alternative ist jedoch nur selten zu empfehlen. Neben dem Aufwand die archivierten Aufnahmen auf einen PC zu transferieren, können Sie die Aufzeichnungen nur zeitverzögert betrachten.
Bei der Echtzeitüberwachung am Monitor, ohne Aufzeichnung der Aufnahmen, ergeben sich andere Schwierigkeiten. Sicher haben Sie nicht die Zeit, den ganzen Tag vor dem Monitor zu sitzen, um die Aufnahmen Ihrer Videoüberwachungskameras anzuschauen. Außerdem fehlen Ihnen die Aufzeichnungen, um eine eventuell erforderliche Strafverfolgung durchzuführen. Deshalb sollten Sie in Ihrer Videoüberwachungsanlage mindestens einen Recorder vorsehen.
Für jeden Zweck der richtige Rekorder
Die grundlegende Unterschied zwischen DVRs, NVRs und HVRs lässt sich knapp auf den Punkt bringen:
Jeder Rekordertyp verarbeitet unterschiedliche Eingangssignale:
- ein DVR zeichnet die Signale analoger Überwachungskameras auf
- ein NVR empfängt den IP-Datenstrom von Netzwerkkameras
- ein Hybridrekorder vereinen die Vorteile beider Welten: An sie können Anwender sowohl analoge als auch digitale Überwachungskameras anschließen. Bitte beachten Sie, dass aktuelle DVRs (Änderung Juni 2024) auch mehrere Signale verarbeiten können und daher auch oft HVR genannt werden.
Obwohl der Trend in der Videoüberwachung klar in Richtung Netzwerktechnik geht, haben alle drei Systeme ihre Daseinsberechtigung.
Die richtige Wahl hängt vor allem davon ab:
- Gibt es bereits eine analoge Infrastruktur vor Ort, die weiterhin genutzt bzw. schrittweise umgestellt werden soll
- oder steht eine komplette Neuinstallation vor
Einfacher Einstieg mit Startersets
Netzwerkrekorder gibt es in vielen Ausführungen. Für den Einstieg bieten sich Startersets an. In diesen sind Videokameras und ein dazu passender Recorder enthalten. Diese Sets gewährleisten, dass Sie die Anlage problemlos installieren können und auch genügend Anschlussmöglichkeiten für Überwachungskameras haben. Jede Videokamera benötigt einen freien Videoeingang am Aufnahmegerät.
Planen Sie eine größere Videoüberwachungsanlage mit vielen Kameras bieten sich Netzwerkvideorekorder mit zehn oder zwölf Videoeingängen an. Diese Modelle besitzen mehrere Alarmausgänge und -eingänge. Zusätzlich können Sie eine größere Anzahl von Festplatten mit höheren Festplattenkapazitäten für die Archivierung der Videoaufnahmen anschließen.
Alle Recorder beherrschen die H.264 Videokomprimierung, manche sogar die H.265. Damit reduzieren sie den erforderlichen Speicherplatzbedarf und die Netzwerkauslastung. Achten Sie bei der Planung Ihrer Videoüberwachungsanlage auf eine ausreichende Anzahl von Alarmeingängen und -ausgängen. Mit dem Alarmausgang können Sie eine Sirene oder Ihre Einbruchmeldeanlage ansprechen. Der Alarmeingang, zum Beispiel durch einen Türkontakt ausgelöst, steuert die Aufnahmen der Videokameras.
Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne und stellen die für Sie passende Anlage zusammen.
Wie finde ich die passende Festplattengröße für meinen NVR oder DVR Rekorder?
Videoaufzeichnungen sind in vielen Situationen unverzichtbar – sei es zur Identifizierung von Tätern, zur Dokumentation von Diebstählen oder zur Analyse verdächtiger Aktivitäten. Sie liefern wichtige Beweise, die nicht nur bei der Aufklärung von Straftaten unterstützen, sondern auch bei der Rekonstruktion von Abläufen oder der Überprüfung sicherheitsrelevanter Vorfälle helfen.
Gerade bei der Einrichtung eines Videoüberwachungssystems stellt sich daher schnell die Frage: Wie viel Speicherplatz benötige ich eigentlich für meinen NVR oder DVR Rekorder?
Welche Festplattengröße ist die richtige?
Grundsätzlich gilt: Je größer die Festplattenkapazität, desto länger können Aufnahmen gespeichert werden. Allerdings hängt der konkrete Speicherbedarf von mehreren Faktoren ab:
- Anzahl und Auflösung der Kameras: Mehr Kameras und höhere Auflösungen (z. B. 8MP statt 4MP) führen zu einem höheren Speicherbedarf. Planen Sie auch mögliche Erweiterungen direkt mit ein.
- Gewünschte Aufbewahrungsdauer: Je länger die Aufnahmen verfügbar bleiben sollen, desto größer muss die Festplatte dimensioniert sein. In der Praxis zeigt sich oft, dass die Polizei Aufzeichnungen erst Wochen nach einem Vorfall anfordert – zu geringer Speicherplatz kann dann zum Problem werden.
- Aktivität im überwachten Bereich und Betriebszeiten: Je mehr Bewegung erfasst wird und je länger die Kameras täglich aktiv sind, desto mehr Daten fallen an.
- Videoformat / Kompression: Die Wahl des Codecs spielt eine große Rolle: Moderne Formate wie H.265+ bieten die effizienteste Kompression und sparen erheblich Speicherplatz im Vergleich zu älteren Standards wie MJPEG oder H.264.
- Bildrate (FPS): Höhere Bildraten erzeugen mehr Daten. Während IP-Kameras in der Regel mit 20–24 FPS arbeiten, reichen bei CVI-Kameras oft 8–16 FPS aus.
Kann man herkömmliche Festplatten einsetzen?
Normale Desktop-Festplatten sind für den Dauerbetrieb nicht ausgelegt. Da Videoüberwachungssysteme im 24/7-Betrieb permanent Daten schreiben, würden herkömmliche Festplatten sehr schnell verschleißen. Empfehlung: Verwenden Sie ausschließlich spezielle Surveillance-HDDs, die genau für diese dauerhafte Belastung entwickelt wurden.
Speicherplatz für Videoüberwachung richtig berechnen
Um den individuellen Speicherbedarf eines Überwachungssystems zu ermitteln, stellen die Festplattenhersteller nützliches Online-Tool bereit. Z.B.: mit dem Western Digital Surveillance Capacity Calculator können Sie einfach berechnen, wie viel Festplattenspeicher für Ihre Kameras und gewünschte Aufbewahrungsdauer benötigt wird.
Faustregel
Falls Sie sich nicht sicher sind, sollten Sie bei einer 4K Überwachungskamera mit 80-100 GB pro 24 Stunden rechnen. Bitte beachten Sie, dass die Videokomprimierung aktiviert ist
Die Formel für die Berechnung des Speicherbedarfs bei Daueraufzeichnung: Aufnahmestunden/Tag x Speicherbedarf/Std. x Aufbewahrung/Dauer
Beispiel: 10 Stunden tägliche Aufnahme mit 1 Woche Sicherung, 10 Std. x 900MByte/Std. x 7Tage = 63000MByte/Woche -> 63 GB
Durch die Nutzung von Bewegungserkennung kann der Speicherbedarf deutlich reduziert werden.
Kann ein Überwachungssystem erweitert werden?
Ja, Überwachungssysteme können grundsätzlich erweitert werden. Wenn an Ihrem Netzwerkvideorecorder freie Kanäle zur Verfügung stehen, ist die Erweiterung problemlos möglich. Falls keine freien Kanäle zur Verfügung stehen, benötigen Sie ein zweites Aufzeichnungsgerät. Bei Softwarelösungen ist eine Kanalerweiterung zu lizensieren. Für Erweiterungen von Videoüberwachungsanlagen empfehlen wir, denselben Hersteller zu wählen. So können Sie Inkompatibilitäten vermeiden




























