- Vollgigabit-Port-Design (10-Gigabit-Uplink-Port)
- Unterstützt STP, RSTP und ERPS
- VLAN-Konfiguration basierend auf IEEE802.1Q
- Statische Link-Aggregation und statisches LACP
- Einfaches Management des Geräts über die Webseite
- EMC-konform, das Gerät ist blitzgeschützt
- Desktop- und Rack-Montage.
- Unterstützt passive PoE-Kaskaden-Stromversorgung und Ethernet-Datenübertragung
- Kompatibel mit IEEE 802.3af/at für die Stromversorgung von IP-Kameras
- In Verbindung mit High PoE Midspan (PFT1200) kaskadierbar bis Level 2
- Anschluss von bis zu 3 IP-Kameras mit jeweils ≤ 8 W Leistungsaufnahme
- Maximale Übertragungsdistanz bis zu 300 m
- 1× RJ45 10/100M PoE-Eingang
- 1× RJ45 10/100M PoE-Ausgang für IP-Kamera
- 1× RJ45 10/100M PoE-Ausgang für weiteren Extender
- Montage im Abzweigkasten oder auf DIN-Schiene möglich
- 4 x PoE Ethernet Port 10/100 MBps
- 1x Uplink Ethernet Port 10/100/1000 MBps
- PoE Standard: IEEE802.3; IEEE802.3u; IEEE802.3x; IEEE802.3ab
- Blitz Schutz: Gleichtakt: 4 kV; Differenzialmodus: 2 kV
- PoE Management: Ja
- Layer 2
- 4 × RJ-45 Gigabit PoE Ports, 2 × RJ-45 Gigabit Ports
- 60 W Gesamt-PoE-Budget
- Unterstützt 802.3af/at auf allen PoE-Ports, zusätzlicher Hi-PoE auf orange Port
- DIP-Schalter zum schnellen Ein-/Ausschalten des Betriebsmodus: Cloud-Managed, PoE Watchdog, Long Distance PoE
- Weitbereich-Betriebstemperatur von –10 °C bis 55 °C
- Unterstützt VLAN und Loop-Schutz
- WEB-Management und zentrales Cloud-Management über die DoLynk App mit Echtzeit-Überwachung
- EasyConfig zur automatischen Erkennung und Einrichtung von Netzwerk- und Sicherheitssystemen
- Layer 2 Switch mit 4.8 Gbps Switching-Kapazität
- 4 × PoE Ports + 2 × Gigabit Uplink Ports
- Cloud- und Web-Management über DoLynk Plattform
- PoE Leistung bis 60 W (Port 1 bis 60 W, Ports 2–4 bis 30 W)
- Unterstützt IEEE 802.3af/at und Hi-PoE
- Reichweite bis zu 250 m im Extend-Modus
- Robustes Metallgehäuse mit guter Wärmeableitung
- Überspannungsschutz bis 6 kV
- Inklusive Netzadapter: Ja
- PoE (Power over Ethernet): Ja
- Ethernet Ports: 8 Ports mit 10/100 Mbps, 1 Uplink-Port mit 10/100/1000 Mbps
- Optische Uplink-Geschwindigkeit: 1 Gbps
- Stromversorgung: Extern, 54 VDC, 2.22 A
- Betriebstemperatur: –30 °C bis +65 °C
- Leistungsaufnahme (Volllast): 120 W
- PoE: Ja
- Ethernet Ports: 4
- Ethernet-Port-Geschwindigkeit: 10/100 Mbps
- Switching-Kapazität: 2.8 Gbps
- MTBF: 66.37 Jahre
- Produktabmessungen: 150 mm × 100 mm × 30 mm
- 10 Port Switch
- 8 x PoE Ethernet Port 10/100/1000MBps
- Switch Kapazität: 20 Gbps
- Durchsatz: 14,88 Mpps
- Speicher Puffer: 4 Mbit
- Abmessungen: 190 mm × 106 mm × 30 mm
- 2 Layers
- Lieferumfang: Netzteil enthalten
- PoE: Ja, unterstützt IEEE802.3af, IEEE802.3at, Hi-PoE
- Ethernet Ports: 16 × RJ–45 10/100 Mbps, 2 × RJ–45 10/100/1000 Mbps (Uplink), 2 × SFP 1000 Mbps (Combo)
- Stromversorgung: Eingebautes Netzteil, 100–240 VAC, 50/60 Hz, 6 A
- PoE-Gesamtleistung: ≤240 W, Port 1–2: ≤60 W, Port 3–16: ≤30 W
- Leistung: Switching-Kapazität 8.8 Gbps, Paketweiterleitungsrate 5.36 Mpps
- 24 Port Switch
- 24 x Ethernet Port 10/100 MBps
- 1x Uplink Ethernet Port 10/100/1000 MBps
- Switch Kapazität: 48 G
- Durchsatz: 35,7 Mpps
- Speicher Puffer: 2 Mb
- Abmessungen: 294mm x 178mm x 44mm
- 2 Layers Unmanaged
- Inklusive Netzadapter: Ja
- PoE: Ja
- Ethernet Ports: 24
- Ethernet Port Geschwindigkeit: 10/100 Mbps
- Switching-Kapazität: 8.8 Gbps
- Volllast Stromverbrauch: 360 W
- 20 Ports gesamt: 16 × Gigabit PoE, 2 × Gigabit Uplink, 2 × SFP Uplink
- PoE Budget bis zu 240 W gesamt
- Ports 1–2 bis 90 W (802.3bt / Hi-PoE), Ports 3–16 bis 30 W
- Gigabit-Geschwindigkeit auf allen Ethernet-Ports
- Cloud- und Web-Management über DoLynk Plattform
- Long Distance PoE bis zu 250 m (bei 10 Mbps)
- DIP-Schalter für schnellen Wechsel zwischen Managed/Unmanaged, Watchdog und Extend Mode
- Betriebstemperatur –10 °C bis +55 °C
- Robustes Metallgehäuse mit guter Wärmeableitung
- Layer: Layer 2
- Inklusive Netzteil: Ja
- Switching-Kapazität: 8.8 Gbps
- Paketweiterleitungsrate: 6.55 Mpps
- MAC-Tabellengröße: 8K
- PoE: Ja
- Ethernet Ports: 26 × RJ45 10/100/1000 Mbps, 2 × SFP 1000 Mbps
- PoE-Leistung: Port 1-2 ≤ 90 W, Port 3-24 ≤ 30 W, Gesamt ≤ 240 W
- Switching-Kapazität: 56 Gbps
- Stromversorgung: 100-240 VAC, 50/60 Hz, 3.5 A
- Betriebstemperatur: –10°C bis 55°C
- Produktabmessungen: 440 mm × 300 mm × 44 mm
- Flexible Betriebsmodi Einfaches Umschalten zwischen Managed- und Unmanaged-Modus für maximale Kontrolle.
- Breite Kompatibilität entspricht den IEEE802.3, IEEE802.3u, IEEE802.3x, IEEE802.3ab und IEEE802.3z Standards.
- Intelligente Netzwerkverwaltung Übersichtliche Topologie-Visualisierung für effizientes Monitoring.
- Mobile Steuerung bequeme Verwaltung und Überwachung per App – jederzeit und überall.
- Einfache Wartung One-Stop Maintenance für zeitsparende Installation und Service.
- Robustes Design Vollmetallgehäuse mit staubdichtem Aufbau für zuverlässigen Betrieb in einem weiten Temperaturbereich.
- Flexible Montageoptionen geeignet für Desktop- oder DIN-Hutschienenmontage.
- Layer-2-Gewerbeschalter
- Port 1 unterstützt Hi-PoE 60W-Stromversorgung
- 250 m PoE-Stromversorgung
- Wandmontage und mechanischer Diebstahlschutz
- 53V Gleichstrom-Stromversorgung
- Unterstützt PoE-Watchdog
- 28 Ports gesamt: 24 × Gigabit PoE, 2 × Gigabit RJ45 Uplink, 2 × SFP Uplink
- Volle Gigabit-Geschwindigkeit auf allen Ports
- PoE Budget bis zu 375 W gesamt
- High-Power PoE Ports 1–2 bis 90 W, Ports 3–24 bis 30 W
- PoE Reichweite bis zu 250 m (Extend Mode)
- Cloud- und Web-Management
- Robustes Metallgehäuse, staubgeschützt
- 4 x PoE Ethernet Port 10/100 MBps
- 1x Uplink Ethernet Port 10/100/1000 MBps
- Switch Kapazität: 12Gbps
- Durchsatz: 8,93 Mpps
- peicher Puffer: 4 Mbit
- Abmessungen: 130 mm × 90 mm × 26 mm
- 2 Layers
- Layer: 2
- Managed: Ja
- Switching-Kapazität: 8.8 Gbps
- Paketweiterleitungsrate: 5.36 Mpps
- Ethernet Ports: 16
- PoE: Ja, unterstützt IEEE802.3af, IEEE802.3at, Hi-PoE, IEEE802.3bt
- All Gigabit Port Design
- PoE Übertragung über 250 m (10 Mbps)
- PoE Wächter
- VLAN-Konfiguration auf Basis von IEEE802.1Q
- Manuelle Link-Aggregation und statisches LACP
- Desktop und DIN Schienenmontage
- Datenübertragungsport: Port 1–8: 8 × RJ-45 10/100/1000 Mbps (PoE)
- Stromversorgung: 48 V–57 V DC
- Betriebstemperatur: –10 °C bis +55 °C (+14 °F bis + 131 °F)
- Betriebsfeuchtigkeit: 5%–95% (RH)
- Kapazität: 20 Gbps
- Stromverbrauch: Im Leerlauf: 3 W; Bei Volllast: 96 W
- Layer: Layer 2
- Management-Typ: Ja
- Switching-Kapazität: 8.8 Gbps
- Paketweiterleitungsrate: 5.36 Mpps
- Puffergröße: 2.75 Mbit
- MAC-Tabellengröße: 4K
- Intelligentes PoE
- BT 90W
- PoE Stromversorgung mit 8 poliger Zuweisung
- PoE mit großer Reichweite
- PoE Wächterfunktion
- Weitreichende Arbeitstemperatur
- Erfüllt die Anforderungen der Standards IEEE802.3, IEEE802.3u, IEEE802.3x, IEEE802.3ab
- Erfüllt die Anforderungen der Stromversorgungsstandards IEEE802.3af, IEEE802.3at, Hi-PoE und IEEE802.3bt
- Verwaltet den PoE-Stromverbrauch sowie PoE Ein-/Aus-Funktion. Unterstützt intelligentes PoE
- Großer Betriebstemperaturbereich und vollmetallisches Gehäuse, vollständig geschlossen und staubgeschützt
PoE Switch kurz erlärt kurz erklärt
In der IP Videoüberwachung kann man auf diese Weise leicht und kostensparend ein sternförmiges Netz erstellen. Vom zentralen Aufzeichnungsgerät oder PC führt ein langes Netzwerkkabel zu einem entfernter liegenden Switch, von dort aus geht zu jeder Netzwerkkamera ein einzelnes Kabel. Der Switch empfängt vom Zentralgerät alle einkommenden Datenpakete für alle angeschlossenen Kameras über ein einziges Kabel. Er versteht die Adresse, an die ein Paket auszuliefern ist, und gibt es nur auf dem Port weiter, an dem das richtige Empfängergerät angeschlossen ist. In der umgekehrten Richtung empfängt der Switch über alle Ports gleichzeitig die Daten der Kameras und leitet sie über das lange Kabel zum Rekorder oder PC weiter. Der Switch selbst verhält sich für das Netzwerk neutral und hat keine eigene IP-Adresse.
Switches unterscheiden sich hauptsächlich in der Anzahl der zur Verfügung stehenden Ports. Einfache Lösungen haben nur zwei Ports, nach oben sind fast keine Grenzen gesetzt. Switches lassen sich auf einer Route auch mehrfach hintereinander einsetzen. Die Verbindung erfolgt standardmäßig über RJ-45-Stecker an Cat 5-Kabeln oder besser. Eine Sonderform sind PoE Switches: Sie übernehmen nicht nur den Datenverkehr der angeschlossenen Geräte, sondern auch die Energieversorgung Power over Ethernet. Damit spart man das Verlegen einer gesonderten Stromversorgung für kompatible Netzwerkkameras.
Stromversorgung per Netzwerkleitung: So erweitert PoE die Möglichkeiten der Videoüberwachung
Power over Ethernet (PoE) ist ein technischer Standard, der die Stromversorgung von Netzwerkclients über das Ethernetkabel ermöglicht. Geräte mit geringem Stromverbrauch wie VoIP Telefone oder Netzwerkkameras lassen sich dank PoE mit einem einzigen Kabel betreiben – eine separate Stromversorgung entfällt. Das spart Kosten und verringert den Installationsaufwand. PoE ist standardisiert und kann auch von Laien problemlos eingesetzt werden.
Strom ohne Steckdose
Bei der Wahl des richtigen Installationsorts für Überwachungskameras spielen viele Faktoren eine Rolle:
- Was soll überwacht werden?
- Sollen die Kameras sichtbar oder verdeckt sein?
- Ist mit Witterungseinflüssen zu rechnen?
- Wie ist die Beleuchtung des Überwachungsbereichs?
Wenn sich herausstellt, dass am optimalen Ort keine Steckdose vorhanden ist, bedeutete das in analogen Zeiten einen erheblichen Mehraufwand. Die Verlegung einer Stromversorgung durch einen Fachbetrieb macht Schmutz, dauert lange und kostet Geld; Mehrfachstecker sind nicht wetterfest genug und stören die Optik.
Solche Probleme sind mit dem Einzug der digitalen Netzwerktechnik in die Videoüberwachung Vergangenheit. Ganz ohne Kabelsalat, Mehrfachstecker oder neu verlegte Stromleitungen lassen sich beliebig viele Überwachungskameras in einem PoE-Netzwerk betreiben. Dabei ist es ganz egal, wo und wie die klassischen Steckdosen verteilt sind. Die Voraussetzung ist, dass die IP Kamera PoE unterstützt und das richtige Zubehör verwendet wird. Vertiefte technische Kenntnisse sind dank Plug & Play nicht nötig, und weil nur wenig Strom fließt, darf jeder eine PoE Kamera anschließen.
PoE Kamera und Zubehör
Bei der PoE-Technik werden die beteiligten Geräte in zwei unterschiedliche Gruppen eingeteilt: Es gibt einerseits die Stromverbraucher, die allgemein als Powered Devices (PD) bezeichnet werden. Heutzutage beherrscht fast jede Überwachungskamera Stromversorgung sowie Datentransport über den Ethernetport und kann also als PD betrieben werden. Andererseits gibt es das sogenannte Power Sourcing Equipment (PSE), das sind die Stromversorger. Sie werden an das Stromnetz, die versorgten Geräte und das Netzwerk angeschlossen. Ein PSE übernimmt also eine Doppelfunktion als Daten- und Stromschnittstelle.
Verschiedene Lösungen kommen als PSE infrage. Ein einfacher Power Injector verfügt über jeweils einen Ethernetanschluss für die Kamera und die Verbindung zum Netzwerk sowie einen Anschluss ans Stromnetz. Ein PoE Switch ist ähnlich aufgebaut, er versorgt aber je nach Größe vier, acht oder noch mehr Kameras mit Strom. Besonders komfortabel für die Videoüberwachung ist die dritte Variante: Mit PoE-Netzwerkrekordern ist kein weiteres Strom versorgendes Zubehör nötig.
Standards
Bei allen drei Varianten – PoE Switch, Injector oder NVR – geht von der Überwachungskamera ein einziges Ethernetkabel zum PSE. Die maximale Kabellänge beträgt nach neustem Standard bis zu 800 Meter. Ab Cat 6 sind im Grunde alle Kabel geeignet, wegen möglicher Wärmeentwicklung vor allem bei höheren Leistungen ist Cat 7 besser geeignet (Cat 3 ist in einigen Konstellationen auch möglich, aber nicht mehr zeitgemäß). Aufpassen muss man bei der Leistungsfähigkeit des PSE und dem Stromverbrauch der angeschlossenen Geräte. Eine erste Orientierung bieten die Industriestandards:
- Der PoE-Standard 802.3af erlaubt pro Port eine maximale Speiseleistung von 15,4 Watt und eine Entnahme durch das PD von 12,95 Watt (PSE Klasse 1, 2 und 3). Das reicht für die meisten Überwachungskameras aus.
- Mehr Leistung ermöglicht 802.3at (PoE+ / PoE plus) Je Port stehen maximal 30 Watt Speiseleistung und 25,5 Watt Leistung am Endgerät zur Verfügung (PSE Klasse 4). Das reicht selbst für PTZ Kameras aus, die gleichzeitig zoomen und schwenken.
- Die neuste Weiterentwicklung 802.3bt (4PPoE / PoE++) ist noch stärker. Möglich macht es eine Veränderung bei der Verwendung der Adernpaare im Netzwerkkabel. Bei älteren Standards werden Strom und Daten auf getrennten Adernpaaren übertragen (Spare Pairs). Mit 802.3bt können dem versorgten Gerät bis zu 100 Watt durch eine Überlagerung von Daten und Strom in allen Adernpaaren (Phantomspeisung) bereitgestellt werden (PSE Klassen 5-8).
Mit den meisten technischen Einzelheiten müssen sich Verbraucher nicht aufhalten. In den Dokumentationen von Netzwerkkameras und PSEs ist angegeben, welchen PoE-Standard ein Gerät unterstützt. So lange Kamera und PSE dieselben Spezifikationen erfüllen, kann man fast nichts falsch machen. Dabei sind die Standards abwärtskompatibel: Ein 802.3bt-PSE kann auch eine Kamera versorgen, die nur 10 Watt oder weniger benötigt.
Worauf man achten muss
Erhöhte Aufmerksamkeit ist nur dann geboten, wenn mehrere PoE Überwachungskameras an einem PoE Switch angeschlossen werden sollen. Denn neben der Leistung pro Port ist auch die Gesamtleistung entscheidend, die ein Switch liefern kann. So sind Modelle erhältlich, die zwar bei Belegung eines einzelnen Ports die Spezifikationen erfüllen, aber nicht bei gleichzeitiger Belegung aller Ports. Ein 4-Port-Switch mit dem Label 802.3af liefert dann beispielsweise 12,95 Watt für eine Kamera. Wenn aber vier Kameras angeschlossen sind, müssten theoretisch 4×12,95 Watt = 51,8 Watt Entnahmeleistung garantiert sein. Das ist aber nicht immer der Fall, wenn die maximale gesamte Entnahmeleistung bei nur 30 oder 40 Watt liegt. Um ganz sicherzugehen, sollte man also vor dem Kauf die Leistungsaufnahmen der Kameras addieren und das PSE entsprechend kalkulieren. Bei seriösen Angeboten finden sich die nötigen Angaben in den Datenblättern.
Kein Problem ist es, wenn man an einem PoE Switch eine Kamera anschließt, die selbst kein PoE beherrscht. Beim ersten Kontakt sendet der Switch eine minimale Testspannung an das angeschlossene Gerät, um die Kompatibilität zu überprüfen. Wenn keine PoE-Funktion erkannt wird, wird auch kein Strom durch das Kabel geschickt.
Fazit
Die fortschreitende Digitalisierung macht in der Überwachung IP Kamera und universell einsetzbare Netzwerktechnik mehr und mehr zum Standard. PoE spart Kosten sowie Aufwand und ist somit für alle Anwender interessant, die Wert auf eine möglichst unkomplizierte Installation legen. Die Standards 802.3af / at / bt bieten eine einfache Orientierungsmöglichkeit.
PoE Switche für die Sromversorgung über die Netzwerkverbindung
Unsere PoE-Switche wurden speziell entwickelt, um die Anforderungen moderner Sicherheitssysteme zu erfüllen und Ihnen eine zuverlässige Stromversorgung und Datenübertragung für Ihre IP-Kameras und andere PoE-fähige Geräte zu bieten.
Bei der Auswahl von PoE-Switchen für die Videoüberwachung sollten Sie einige wichtige Aspekte berücksichtigen, um sicherzustellen, dass Ihre Überwachungssysteme zuverlässig und effizient funktionieren. Hier sind einige Punkte, die Sie bei der Auswahl eines PoE-Switches für die Videoüberwachung beachten sollten:
Leistung und Kompatibilität: Unsere PoE-Switche entsprechen den neuesten PoE-Standards (802.3af, 802.3at, und 802.3bt) und bieten Ihnen die Flexibilität, verschiedene Kamera-Modelle und andere PoE-Geräte anzuschließen. Egal, ob Sie einfache Überwachungskameras oder High-End-Geräte verwenden, unser Sortiment deckt Ihre Anforderungen ab.
Hohe Leistungsbudgets: Unsere PoE-Switche verfügen über großzügige Leistungsbudgets, um all Ihre angeschlossenen Geräte zuverlässig mit Strom zu versorgen. Wir wissen, wie wichtig es ist, dass Ihre Überwachungssysteme kontinuierlich und störungsfrei arbeiten, und unsere Switche wurden darauf ausgelegt.
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Benutzerfreundlichkeit und Verwaltung: Unsere PoE-Switche bieten benutzerfreundliche Einrichtungsmöglichkeiten und werden mit einer intuitiven Managementoberfläche geliefert. Für umfangreichere Installationen stehen auch Managed-Switch-Modelle zur Verfügung, die erweiterte Konfigurationsmöglichkeiten und QoS-Unterstützung bieten.
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